Burggrafen-Apotheke
Apotheke Aldrans

was ist für uns wichtig ist
und worüber wir uns neben pharmazeutischen Dingen Gedanken machen ...

Von Arzneimittelherstellung bis Zustelllogistik
wir gehen unseren eigenen Weg

Uns gefällt der Beruf des Apothekers, bietet er doch vielfältige Möglichkeiten und ist aufgrund der Komplexizität der Aufgaben eine tolle Herausforderung, der wir uns täglich gerne stellen. Ob Homepage oder Verpackungslogistik, E-mobilität oder individuelle Rezepturen das Spektrum ist ebenso vielfältig wie unsere Apothekenkundschaft oder die Sportlerbetreuung. Wir versuchen dabei UNSEREN Weg zu gehen und vertrauen nicht auf externe Berater. Deshalb versuchen wir auch ALLES so gut es eben geht selbst zu machen und sind stolz auf unsere sehr weitgehende Autarkie. "Homegrown" eben. So sind die folgenden Pages eben selbst designed und überarbeitet. Das Design mag zu wünschen übrig lassen, Tippfehler vorkommen und die Templates nicht dem allerletzten Schrei entsprechen, dafür sind sie von uns persönlich und ehrlich. Das können wir versprechen. Unsere Arbeit soll somit keine statische, immer gleichbleibend eingefahrene, sondern eine den jeweiligen Umständen flexibel angepasste sein. Dies ist insbesondere in "Zeiten wie diesen" von besonderer Wichtigkeiten. Wir verstehen uns als lokalen Arzneimittelversorger und kompetenten -informanten vor Ort und unsere Kundinnen sind für uns von großer Wichtigkeit. Das wissen sie auch von uns zu schätzen.
Ein besonders wichtiger Aspekt ist unsere vollkommene Unabhängigkeit von Zulieferern und die Möglichkeit möglichst viel im eigenen Haus zu produzieren. Wir verstehen uns als klassische Manufaktur und versuchen möglichst alle "Black-boxes" zu eliminieren. So können wir in unsere Produktionsprozesse auch immer jederzeit selbst eingreifen und sind natürlich deshalb besonders flexibel. Wie gesagt


global denken - lokal handeln


Pharmazie und mehr

Nachhaltigkeit

nicht nur ein gerne gebrauchtes Schlagwort, sondern gelebte Praxis

E-mobilität

nicht Schnicki-Ficki steht im Vordergrund, sondern Effizienz und Praxistauglichkeit

Recycling

nicht verschmeissen, sondern wiederverwerten ist unsere Devise, die Kundschaft schätzt es

Nachhaltigkeit

Wo beginnen und wo aufhören, das ist gerade auf diesem Gebiet eine wichtige Frage. Zuerst wollten wir uns von dem überbordenden Plastikmüll befreien und suchten nach entsprechenden Alternativen, wie biologisch abbaubare Mehrweggebinde. Leider vergebens. Glasgebinde als Einmalgebinde sind ja auch nicht der Weisheit letzter Schluss und so entschieden wir uns ein lokales Rückgabesystem zu entwickeln. Die Nachteile - insbesondere für uns - wie erhöhtes Gewicht und weit schwierigere Versandlogistik haben uns jedoch nicht abgehalten, wiederum einen etwas „steinigeren“ Weg zu nehmen. Auch wußten wir ja nicht wie unsere Kundinnen dieses Pfandsystem aufnehmen würden. Deshalb war die Überraschung groß als uns unsere sportlabor-Kundschaft extrem dabei geholfen hatdiesen Weg als richtig zu erkennen. Eine Rücknahmequote von über 30% spricht eine starke Sprache und zudem kann man diese Braunglasflaschen auch als schmucke Gewürzbehälter verwenden. Der Phantasie sind da ja keine Grenzen gesetzt. Dass wir damit auch unsere Kundenbindung stärken konnten steht uf einem weiteren Blatt
Unsere ehemaligen Plastikdosen, in denen wir unsere Sportsupplemente abgefüllt haben, haben wir auf eine abbaubare auf Rohrzuckerbasis bestehende - natürlich teurere - Variante umgestellt. Den „Preisnachteil“ nehmen wir auf unsere Kappe … auch hier zu beiderseitigem Vorteil.
… und dann wäre noch das gesamte Verpackung und Versendesystem. Plastikbläschenfolien wollten wir nicht mehr verwenden, Zeitungspapier schützt leider zuwenig und unsere "Bruchquote" stieg, also haben wir in der Zwischenzeit auf Maisflocken umgestellt und jetzt, da dies ja auch nicht wirklich befriedigend war verwenden wir unsere von unseren Anlieferungen anfallenden Kartonagen, die wir mit Hilfe unserer neuen gefräßigen Mitarbeiterin „Burgi“ zu entsprechendem Füllmaterial verarbeiten. Unsere Mitarbeiterinnen können sich ein Leben ohne diese Hilfe ja schon gar nicht mehr vorstellen. Unsere Versandpakete sind dadurch bruchsicher geworden und die gerippten Kartonagenreste eigenen sich als Anzünder für den Ofen ausgezeichnet. Der Kreis ist geschlossen, wir sind autark und einen Beitrag gegen den so oft sinnlosen Verpackungswahn können wir auch leisten.

E-mobilität

E-mobilität betreiben wir nicht erst seit es besonders „modern“ geworden ist. Kurze Strecken von unserem Stammhaus in Pradl zum "Dürerheim" überbrücken wir ganz klassisch mit unserem „stromfreien“ Rad oder zu Fuß. Längere Strecken mit unserem E-bike und den täglichen Lieferverkehr zwischen unseren Apotheken und der sportlabor-Produktion im Stadlweg bewältigen wir mit unserem E-Golf. Also kein schickes Präsentationsmobil, sondern ein „biederes“ Nutzfahrzeug mit einer entsprechenden Ladefläche.
Dafür haben wir uns auch eine kleine Ladestation in der Garage eingerichtet, womit wir seit 2016 in Bezug auf unsere Transportemissionen schon recht gut unterwegs. Der Kilometerstand unseres E-Golfs beträgt schon über 45.000 km womit wir uns fast schon einen „Pionierstatus“ erarbeitet haben. Dass wir zusätzlich einen Großteil unserer Energie durch unsere Photovoltaikanlage produzieren rundet die Sache für uns ab. Alleine damit haben wir laut Umweltbundesamt 8,8 Tonnen C02 eingespart.

Recycling

Wo beginnen und wo aufhören, das ist gerade auf diesem Gebiet eine wichtige Frage. Zuerst wollten wir uns von dem überbordenden Plastikmüll befreien und suchten nach entsprechenden Alternativen, wie biologisch abbaubare Mehrweggebinde. Leider vergebens. Glasgebinde als Einmalgebinde sind ja auch nicht der Weisheit letzter Schluss und so entschieden wir uns ein lokales Rückgabesystem zu entwickeln. Die Nachteile - insbesondere für uns - wie erhöhtes Gewicht und weit schwierigere Versandlogistik haben uns jedoch nicht abgehalten, wiederum einen etwas „steinigeren“ Weg zu nehmen. Auch wußten wir ja nicht wie unsere Kundinnen dieses Pfandsystem aufnehmen würden. Deshalb war die Überraschung groß als uns unsere sportlabor-Kundschaft extrem dabei geholfen hatdiesen Weg als richtig zu erkennen. Eine Rücknahmequote von über 30% spricht eine starke Sprache und zudem kann man diese Braunglasflaschen auch als schmucke Gewürzbehälter verwenden. Der Phantasie sind da ja keine Grenzen gesetzt. Dass wir damit auch unsere Kundenbindung stärken konnten steht uf einem weiteren Blatt
Unsere ehemaligen Plastikdosen, in denen wir unsere Sportsupplemente abgefüllt haben, haben wir auf eine abbaubare auf Rohrzuckerbasis bestehende - natürlich teurere - Variante umgestellt. Den „Preisnachteil“ nehmen wir auf unsere Kappe … auch hier zu beiderseitigem Vorteil.
… und dann wäre noch das gesamte Verpackung und Versendesystem. Plastikbläschenfolien wollten wir nicht mehr verwenden, Zeitungspapier schützt leider zuwenig und unsere "Bruchquote" stieg, also haben wir in der Zwischenzeit auf Maisflocken umgestellt und jetzt, da dies ja auch nicht wirklich befriedigend war verwenden wir unsere von unseren Anlieferungen anfallenden Kartonagen, die wir mit Hilfe unserer neuen gefräßigen Mitarbeiterin „Burgi“ zu entsprechendem Füllmaterial verarbeiten. Unsere Mitarbeiterinnen können sich ein Leben ohne diese Hilfe ja schon gar nicht mehr vorstellen. Unsere Versandpakete sind dadurch bruchsicher geworden und die gerippten Kartonagenreste eigenen sich als Anzünder für den Ofen ausgezeichnet. Der Kreis ist geschlossen, wir sind autark und einen Beitrag gegen den so oft sinnlosen Verpackungswahn können wir auch leisten.

kleine Schritte ...
aber man muss sie gehen

... und wir sind bereit noch weitere zu gehen ...

hier passiert es